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KI Jobsuche

KI Jobsuche: Lass passende Stellen automatisch zu dir kommen

Statt jeden Abend dieselben Portale durchzuklicken, definierst du einmal, was du suchst und unter welchen Bedingungen. Danach läuft die Suche laufend im Hintergrund und du prüfst nur noch Ergebnisse.

Was ist KI Jobsuche?

KI Jobsuche bedeutet, dass eine Software die Suche selbst übernimmt: Sie fragt laufend mehrere Stellenquellen ab, entfernt doppelte Anzeigen, liest jede Stelle inhaltlich und vergleicht sie mit deinem Profil und deinen Regeln. Der Unterschied zu einem Job-Alert ist die Bewertung. Ein Alert schickt dir alles, was einen Suchbegriff enthält. Eine KI-gestützte Suche entscheidet, ob die Stelle zu deiner Erfahrung, deinem Gehaltsrahmen und deinen Ortsregeln passt, und begründet diese Entscheidung.

Kurz gefasst
  • Läuft kontinuierlich, nicht auf Knopfdruck
  • Mehrere Quellen in einer Ansicht, dedupliziert
  • Bewertung mit Begründung statt nur Trefferliste
  • Mehrere Suchprofile gleichzeitig möglich
So funktioniert's

So läuft die Suche ab

Quellen abfragen

Der Agent fragt regelmäßig die angebundenen Stellenquellen ab, darunter die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitnow, mehrere Remote-Jobbörsen und die öffentlichen Karriereseiten von Unternehmen über Greenhouse, Lever, Ashby, SmartRecruiters und Workable.

Doppelte Anzeigen zusammenführen

Dieselbe Stelle taucht oft auf mehreren Portalen auf. Vor der Bewertung werden identische und sehr ähnliche Anzeigen zusammengeführt, damit du eine Stelle einmal siehst und nicht viermal.

Stelle inhaltlich lesen

Jede neue Anzeige wird einmal ausgewertet: Rolle, geforderte Erfahrung, Ort, Remote-Regelung und Gehaltsangabe, sofern vorhanden. Diese Auswertung passiert einmal global und nicht für jede Person neu.

Gegen deine Regeln prüfen

Erst danach kommt dein Profil ins Spiel. Die Stelle wird gegen jeden deiner aktiven Career Tracks geprüft. Passt sie zu mindestens einem, landet sie mit Begründung in deiner Liste. Passt sie zu keinem, siehst du sie nicht.

Von Hand suchen oder suchen lassen

Manuelle Suche Mit YourJobAgent
Aufwand pro Tag 30 bis 90 Minuten Ergebnisse prüfen
Quellen so viele, wie du Tabs offen hast alle angebundenen, in einer Ansicht
Doppelte Anzeigen fallen dir selbst auf vorher zusammengeführt
Bedingte Präferenzen im Kopf als Regel hinterlegt
Warum passt die Stelle? eigene Einschätzung Begründung je Stelle
Neue Stellen am Wochenende wenn du nachsiehst laufend

Für wen sich das lohnt

Wenn du wenig Zeit hast

Vollzeitjob, Familie, Projekte. Die Suche läuft weiter, auch wenn du zwei Wochen nicht hineinschaust.

Wenn mehrere Rollen infrage kommen

Du bist nicht auf genau eine Stellenbezeichnung festgelegt und willst mehrere Richtungen parallel beobachten.

Wenn Bedingungen zählen

Remote, Gehaltsuntergrenze, Pendeldistanz oder Umzugsbereitschaft je nach Rolle. Nicht ein Filter für alles.

Wenn du schon einen Job hast

Du suchst nicht aktiv, willst aber wissen, wenn etwas deutlich Besseres auftaucht.

Ein konkretes Beispiel

Angenommen, du bist Backend-Entwicklerin in Bayern. Du arbeitest nur remote, außer es geht um eine Lead-Rolle. Data Science wäre auch interessant, aber erst ab einem bestimmten Gehalt. In einer klassischen Jobbörse sind das drei getrennte Suchen, die du drei Mal pflegen musst.

  • Track A: Backend, nur remote, ab 78.000 €
  • Track B: Data Science, nur remote, ab 80.000 €
  • Track C: Engineering Lead, Bayern, Umzug möglich, ab 120.000 €
  • Eine Stelle wird empfohlen, sobald sie zu einem dieser Tracks passt
Produktansicht
Ergebnisliste mit Treffern aus mehreren Tracks.
Grenzen

Was KI Jobsuche nicht leistet

Damit du weißt, worauf du dich einlässt.

Sie findet keine Stellen, die nirgends stehen

Nicht ausgeschriebene Positionen und reine Netzwerk-Empfehlungen erreicht keine automatische Suche. Ein Teil des Marktes bleibt persönlicher Kontakt.

Nicht jedes Portal ist angebunden

LinkedIn, Indeed und StepStone werden nicht serverseitig ausgelesen. Die Quellenliste wächst, ist aber nicht der gesamte Markt.

Gehaltsangaben fehlen oft

Viele deutsche Anzeigen nennen kein Gehalt. Eine Gehaltsuntergrenze kann nur greifen, wenn die Anzeige eine Angabe enthält oder sie sich verlässlich ableiten lässt.

Die Bewertung ist eine Einschätzung

Ein Score ist eine Entscheidungshilfe, kein Urteil. Deshalb steht neben jeder Empfehlung, worauf sie beruht und was offen bleibt.

FAQ

Fragen zur KI Jobsuche

Wie unterscheidet sich das von einem Job-Alert?
Ein Job-Alert filtert nach Stichworten und schickt dir alles, was passt. Eine KI-gestützte Suche liest die Anzeige inhaltlich, vergleicht sie mit deinem Profil und deinen Bedingungen und begründet, warum eine Stelle empfohlen wird oder nicht. Du bekommst weniger Ergebnisse, aber du musst sie nicht mehr selbst vorsortieren.
Wie oft wird gesucht?
Die Quellen werden laufend abgefragt, neue Stellen werden fortlaufend ausgewertet und bewertet. Du musst die Suche nicht manuell starten.
Kostet mich jede Bewertung Credits?
Nein. Matching und Filtern sind in jedem Plan unbegrenzt und kosten keine Credits. Credits werden nur für angepasste Unterlagen und vorbereitete Bewerbungen verbraucht.
Funktioniert das auch außerhalb von IT-Berufen?
Ja. Die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit wird mit einer breiten Liste von Berufsbegriffen abgefragt, unter anderem aus Pflege, Erziehung, Handwerk, Buchhaltung und Logistik. Der Schwerpunkt der frühen Beta liegt allerdings auf technischen Berufen, dort ist die Qualität aktuell am besten belegt.

Hör auf, jeden Abend dieselben Formulare auszufüllen.

Richte deinen Job Agent einmal ein und konzentrier dich danach auf die Stellen, bei denen deine Entscheidung wirklich zählt.

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